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Tuesday, 02 March 2010 12:10 |
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Rumänien kann auf die rumänisch-französische Produktion des Filmregisseurs Radu Mihăileanu „Le Concert“ stolz sein. Ihr wurde im Rahmen des César-Filmwettbewerb zwei Auszeichnungen vergeben, und zwar Bester Ton und Beste Filmmusik. Der Film wurde insgesamt für sechs Preise nominiert war. In Frankreich, wo er zurzeit ansässig ist, gilt Radu Mihăileanu als ein Ausnahmetalent, der ein besonderes Gespür für außergewöhnliche Geschichten und für gefühlvolle Inszenierungen hat. Das Drehbuch von „Le Concert“ handelt von einem russischen Musiker, der unter den Kommunisten zum Hausmeister degradiert wird, weil er jüdischen Musikern half. Jahre später erhält er eine Einladung von Frankreich, mit seinem damaligen Orchester in Paris aufzutreten und so die jahrelangen Demütigungen aufzuarbeiten. Stars des Films sind die französischen Top-Darsteller Melanie Laurent, Miou-Miou und Francois Berleand. Die Filmmusik wurde von Armand Amar komponiert, der bei der Preisverleihung dem rumänischen Regisseur für „seine Treue“ dankte. Zusätzlich gewann das Dokumentar "L'Enfer d'Henri-Georges Clouzot", der von einer rumänischen Regisseurin realisiert wurde, einen dritten César-Preis für die rumänische Kinematographie. (Mediafax, 28.2.2010) |
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Tuesday, 23 February 2010 11:42 |
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„If I want to Whistle, I Whistle“, die rumänisch-schwedische Produktion des Regisseurs aus der neuen Welle der rumänischen Kinematographie, Florin Serban, gewann im Rahmen der 60. Berlinale mehrere wertvolle Preise: den Silbernen Bären, den großen Preis der Jury und den Alfred-Bauer-Preis für innovative Produktionen. Letzterer Preis wird zum Andenken an den Gründer der Berlinale einem Film der neue Perspektiven in der Filmkunst eröffnet gewährt. Auch in der Kategorie Kurzfilme erhielt ein rumänischen Regisseur einen Preis: Adrian Sitaru erhielt für „Colivia“ („The Cage“) ein Stipendium des DAAD Künstlerprogramms in Berlin. (Mediafax, 21.2.2010) |
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Tuesday, 16 February 2010 14:02 |
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APFR, der Verband für die Förderung des rumänischen Films, organisiert für das dritte Mal einen rumänischen Stand an der European Film Market, das zu den bedeutendsten Branchentreffs der internationalen Filmindustrie zählt. Im Rahmen der Berlinale hat die Fachwelt die Gelegenheit, sich über die neuesten Produktionen und Entwicklungen der globalen Filmlandschaft zu informieren, Geschäftskontakte zu knüpfen und zu pflegen sowie der eigenen Positionierung am Markt die nötigen Impulse zu verleihen. Nicht zuletzt durch die enge Verbindung zum Festival - dem ersten großen internationalen Filmereignis des Jahres - fungiert der EFM für die Branchenprofis als hervorragendes Barometer für das anstehende Filmjahr. Durch seinen Stand versucht APFR, Rumänien und die lokale Filmindustrie zu fördern. Der rumänische Stand in Berlin wird alle notwendigen Informationen über die neue Kino-Welle vorstellen, wie auch das Katalog Romanian Films verteilen, ein umfassendes Kompendium, das alle rumänischen Produktionen ab 2007 und die vorstehenden rumänischen Produktionen und Filmpremieren vorstellt. Gleichzeitig gilt als eine andere Mission des APFR die Unterstützung der Rumänen, die im Rahmen der Berlinale in unterschiedlichen Sektionen des Festivals anwesend sind. In Berlin werden vier rumänische Filme gezeigt: "Eu când vreau să fluier, fluier" (“If I Want to Whistle, I Whistle“), von Florin Serban, in der Hauptsektion des Festivals; "Portretul luptătorului la tinereţe" (“Portrait of the Fighter as a Young Man“), in der Sektion Forum; wie auch zwei Kurzfilme – „Derby“ von Paul Negoescu und „Colivia“ („The Cage“) von Adrian Sitaru, im Rahmen der Berlinale Shorts. An der Berlinale nimmt auch der rumänische Schauspieler Dragoş Bucur teil, im Programm Shooting Stars. Der rumänische Stand in Berlin ist in Zusammenarbeit mit dem Nationalzentrum für Kinematografie und dem Rumänischen Kulturinstitut Berlin organisiert. (Mediafax, 9.2.2010) |
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Tuesday, 02 February 2010 10:47 |
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Vertreter des Rathauses aus Temeswar erklärten letzte Woche, dass sich ihre Stadt für den Titel „Kulturelle Hauptstadt Europas 2021“ bewerben will. Auch wenn es noch weit weg entfernt scheint, müssen bereits jetzt Vorbereitungen dafür eingeleitet werden. 2021 hat Rumänien erneut die Chance zur Kulturhauptstadt Europas gekrönt zu werden. 2007 hat Sibiu den Titel getragen, zusammen mit Luxemburg. Bis jetzt trugen insgesamt 40 Städte weltweit den ruhmvollen Titel. Das rumänische Kulturministerium muss den nationalen Wettbewerb zwischen den Städten organisieren. Als Ergebnis dieses Wettbewerbs wir die neue Kulturstadt Europas aus Rumänien gewählt werden. (Mediafax, 26.1.2010) |
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Tuesday, 15 December 2009 14:37 |
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Die Leistung der Rumänin Alina Cojocaru aus 2001 im Ballett „Giselle“, das bei der Royal Opera House in London aufgeführt wurde, besetzt den 10. Platz in der Rangliste der besten Tänze der Dekade, steht es in der online Publikation Times. Die britische Zeitschrift notierte, dass „Cojocaru ein wunderbares Debüt damit vorstellte, in eines der besten Rollen, was sie unverzüglich zum Status einer Primaballerina im Alter von nur 19 Jahre förderte. Dabei wurde sie zur jüngsten Solistin in der Geschichte des Royal Ballets“. Alina Cojocaru wurde 1981 in Bukarest geboren, sie studierte 7 Jahre lang in Kiev und bildete sich weiterhin ab 1997 an der Royal Ballet School in London aus, wobei sie dafür ein Stipendium des Lausanne Preises bekam. Nachdem sie für ein Jahr in Kiev als Ballerina tanzte, kehrte sie in London zurück, wo sie als Primaballerina gefördert wurde. (Mediafax, 13.12.2009) |
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