Die rumänische Kinematografie wird im Rahmen der European Film Market vorgestellt (11—21. Februar) PDF Print
Tuesday, 16 February 2010 14:02
APFR, der Verband für die Förderung des rumänischen Films, organisiert für das dritte Mal einen rumänischen Stand an der European Film Market, das zu den bedeutendsten Branchentreffs der internationalen Filmindustrie zählt. Im Rahmen der Berlinale hat die Fachwelt die Gelegenheit, sich über die neuesten Produktionen und Entwicklungen der globalen Filmlandschaft zu informieren, Geschäftskontakte zu knüpfen und zu pflegen sowie der eigenen Positionierung am Markt die nötigen Impulse zu verleihen. Nicht zuletzt durch die enge Verbindung zum Festival - dem ersten großen internationalen Filmereignis des Jahres - fungiert der EFM für die Branchenprofis als hervorragendes Barometer für das anstehende Filmjahr. Durch seinen Stand versucht APFR, Rumänien und die lokale Filmindustrie zu fördern. Der rumänische Stand in Berlin wird alle notwendigen Informationen über die neue Kino-Welle vorstellen, wie auch das Katalog Romanian Films verteilen, ein umfassendes Kompendium, das alle rumänischen Produktionen ab 2007 und die vorstehenden rumänischen Produktionen und Filmpremieren vorstellt. Gleichzeitig gilt als eine andere Mission des APFR die Unterstützung der Rumänen, die im Rahmen der Berlinale in unterschiedlichen Sektionen des Festivals anwesend sind. In Berlin werden vier rumänische Filme gezeigt: "Eu când vreau să fluier, fluier" (“If I Want to Whistle, I Whistle“), von Florin Serban, in der Hauptsektion des Festivals; "Portretul luptătorului la tinereţe" (“Portrait of the Fighter as a Young Man“), in der Sektion Forum; wie auch zwei Kurzfilme – „Derby“ von Paul Negoescu und „Colivia“ („The Cage“) von Adrian Sitaru, im Rahmen der Berlinale Shorts. An der Berlinale nimmt auch der rumänische Schauspieler Dragoş Bucur teil, im Programm Shooting Stars. Der rumänische Stand in Berlin ist in Zusammenarbeit mit dem Nationalzentrum für Kinematografie und dem Rumänischen Kulturinstitut Berlin organisiert. (Mediafax, 9.2.2010)