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Monday, 15 June 2009 10:25 |
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Gemäß einem Studium der Beratungsgesellschaft Roland Berger befindet sich die Hauptstadt Rumäniens an erster Stelle in der Rangliste der Länder aus Zentral- und Osteuropa betreffend den Anteil der Hochschulabsolventen in der Gesamtanzahl der Bevölkerung. 31% der Bukarester, d.h. 700.000-800.000 Personen, besitzen einen Hochschulabschluss. Bukarest wird in dieser Rangliste von Moskau und Budapest gefolgt, mit je einem Anteil von 30%. Das Studium von Roland Berger hat sechs Kriterien beleuchtet: Infrastruktur, Bildung, Innovation, Kulturstand, Internationalität und Lebensqualität. An erster Stelle hinsichtlich aller sechs Kriterien platzierte sich Wien (89,9 Punkte aus maximal 100), gefolgt von Prag und Budapest (70,8 bzw. 52,3 Punkte). Bukarest besetzte den 7. Platz, mit 13,7 Punkten. Dabei platzierte sich die rumänische Hauptstadt nur beim Kriterium Bildung an erster Stelle und besetzte hinsichtlich den anderen Kriterien fast nur den letzten Platz. Es gibt trotzdem keine Hochschule aus Bukarest die sich im Top 500 von QS World University Rankings wiederfindet. (Ziarul Financiar, 8.6.2009) |
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Monday, 15 June 2009 10:23 |
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2009 ist Bukarest um eine Stelle bis auf Platz 70 in der Rangliste der teuersten Städte in Europa gesunken. Gemäß der Personalbeschaffungsfirma ECA International besetzt Bukarest die 187. Stelle weltweit, um 55 Stellen höher als 2008. In der Rangliste für Europa wurden 73 Städte aus 37 Länder bewertet. Nach Bukarest platzierten sich in Europa nur noch Warschau, Kiev und Minsk. Als teurer als Bukarest werden Budapest (69. Stelle), Chisinau (68), Prag (61), Sofia (48), Bratislava (43), Istanbul (38), Madrid (30), Mailand (21) oder Rom (18) angesehen. Die teuersten Städte aus Europa sind Kopenhagen, Oslo, Genf, Zürich, usw. Weltweit sind die teuersten Städte für Auswanderer Luanda, Tokyo, Nagoya, Yokohama und Kobe. Die multinationalen Konzerne benützen die Ergebnisse dieses Studiums um die Aufenthalte der im Ausland arbeitenden Mitarbeiter zu bezahlen. (Mediafax, 11.6.2009) |
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Monday, 18 May 2009 00:00 |
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Etwa 8.000 Gewerkschaftsmitglieder nahmen am 14. Mai in Bukarest an einem Protestmarsch organisiert vom Nationalen Gewerkschaftsblock (Blocul National Sindical BNS) teil und forderten der Regierung den Erhalt der Arbeitsplätze und der Kaufkraft und die Umsetzung eines einheitlichen Systems sozialer Sicherheit. Die Gewerkschaftsmitglieder welche sich der Protestaktion anschlossen kamen aus dem ganzen Land und aus unterschiedlichen Wirtschaftszweigen: Maschinenbau, Transport- und Bauwesen, Telekom, Gesundheitswesen, öffentliche Verwaltung, Landwirtschaft u.a. Die Straßendemonstrationen in Bukarest erfolgten vor dem Hintergrund der Protestwelle welche mehrere europäische Hauptstädte, darunter Madrid, Berlin, Brüssel, Prag, ergriffen hat. (hotnews, 14.5.2009) |
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Tuesday, 21 April 2009 14:13 |
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Die bedeutendste christliche Feier wird von den rumänischen Orthodoxen durch Teilnahme an den Osternmessen und durch üppige Festmahle in der Familie gefeiert. Höhepunkt der Osternmessen ist die Verteilung des heiligen Lichts um Mitternacht. Nach einer mehrwöchigen Fastzeit feiern die Rumänen Ostern kulinarisch durch gefärbte Eier, Gerichte aus Lammfleisch und den traditionellen Osterkuchen (Stollen”cozonac” und ”pască”, eine Art Käsekuchen). Eine besondere Tradition zu Ostern, insbesondere in der nördlichen Gegend Bucovina, ist die Verzierung der Eier (Hühner- und Enteneier) mit verschiedenen anspruchsvollen geometrischen und organischen Ornamenten. |
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Monday, 13 April 2009 00:00 |
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Gegenwärtig leben in Rumänien 80.000 ausländische Bürger, davon sind 24.000 EU-Bürger. Gemäß einem Bericht der Rumänischen Einwanderungsbehörde ORI, wohnen nur seit dem letzten Jahr 13.000 zusätzliche Ausländer in Rumänien. Die meisten Nicht-EU-Bürger die in Rumänien leben stammen aus der Republik Moldau (ca. 15.500 Personen), aus der Türkei (ca. 9.200 Personen), aus China (ca. 7.600 Personen), Syrien (ca. 2.000 Personen) und der Vereinigten Staaten (ca. 1800 Personen). Die meisten von ihnen befinden sich in Rumänien, weil sie mit einem rumänischen Staatsbürger verheiratet sind (16.500 Personen), weil sie hier studieren (fast 11.000 Personen), weil sie hier eine Arbeitsplatz gefunden haben (9.500 Personen), weil sie hier ein Geschäft eröffnet haben (2.300 Personen). Die meisten EU-Bürger haben italienische Staatsbürgerschaft (mehr als 5.600 Personen) oder deutsche (4.300 Personen), französische (fast 3.000 Personen), österreichische (1.450 Personen), ungarische oder bulgarische (über 1.300 Personen). (Ziarul financiar, 6.04.2009) |
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