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Wirtschaft
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Wednesday, 16 June 2010 14:57 |
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Das Regierungsprogramm „Das grüne Haus“ wird am 1. Juli starten, gab Umweltminister Laszlo Borbely bekannt. Im Rahmen dieses Programms wird die Regierung 110 Mio. Lei (etwa 25 Mio. Euro) für den Einsatz moderner Anlagen aufgrund erneuerbaren Energien zuweisen. Mittels eines sehr einfachen Verfahrens wird jeder Bürger vom Staat Zuschüsse für die Ausstattung seiner Wohnung mit alternativen Heiz- und Warmwasserzubereitungsanlagen erhalten können. Das Programm steht für jeden Bürger offen. Für den Erwerb von Pellets- und Sägemehlheizanlagen liegt der Zuschuss bei 3.000 Lei (etwa 750 Euro). Im Falle von Solaranlagen deckt der Staat 6.000 Lei (etwa 1.500 Euro) und von Wärmepumpen sogar 8.000 Lei (rund 2.000 Euro). Die Erteilung der Zuschüsse wird sehr leicht erfolgen, versicherte der Umweltminister. Der Eigentümer führt diese Investition mit jeglichem Bauunternehmen durch und nach Beendigung der Installation, aufgrund der Rechnung und des Empfangnachweises, wird der Staat den entsprechenden Betrag direkt ins Konto des Eigentümers zuweisen. (Curentul, 7.6.2010) |
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Wirtschaft
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Wednesday, 16 June 2010 14:56 |
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Die Rumänen trinken jährlich etwa die Hälfte des Mineralwassers welche im Durchschnitt von den Westeuropäern konsumiert wird. Laut von United Romanian Breweries Bereprod (URBB) veröffentlichen Angaben hatte 2009 der rumänische Mineralwassermarkt einen Wert von 300 Mio. Euro. Mengenmäßig ausgedrückt entspricht dieser Wert 10 Mio. Hektoliter. In diesem Jahr erwartet man kaum Änderungen im Umfang des Marktes. Auf dem rumänischen Mineralwassermarkt agieren fünf bedeutende Unternehmen und zwar Romaqua (Marktführer, deckt 26 Prozent des Marktes), Apemin (24 Prozent), European Drinks (11 Prozent), Bucovina (5,5 Prozent) und Perla Harghitei (4,2 Prozent). (Curierul Naţional, 7.6.2010) |
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Wirtschaft
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Wednesday, 16 June 2010 14:56 |
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In den ersten drei Monaten 2010 stieg die Anzahl der Unternehmen welche Insolvenz meldeten um 89 Prozent im Vorjahresvergleich (9.766 Firmen). Ende 2009 hatten 18.421 Firmen das Insolvenzverfahren eröffnet. Die Wirtschaftsbereiche in welchen die meisten Insolvenzfälle verzeichnet wurden sind Groß- und Einzelhandel und der Baubereich. Die Anzahl der Firmeninsolvenzen könnte in diesem Jahr die Schwelle von 30.000 überschreiten, so Anca Catrina, Risk Manager bei Coface Romania. Das Jahr 2010 wird weiter ein Problemjahr für die Baufirmen darstellen, wenn man auch die Tatsache berücksichtigt, dass im Vorjahr 20 Prozent weniger Baugenehmigungen für Wohngebäude (48.833 Baugenehmigungen) erteilt wurden. (Curierul Naţional, 7.6.2010) |
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Neue Schätzungen der Weltbank über Rumänien |
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Wirtschaft
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Written by Administrator
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Wednesday, 16 June 2010 14:55 |
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Gemäß einer Studie der Weltbank sind Rumänien und Lettland die einzigen Staaten aus Europa und Zentralasien, deren Wirtschaft sich dieses Jahr kontrahieren wird. Die Weltbank prognostiziert einen Rückgang des rumänischen BIPs um 0,5 Prozent, Wert der auch von der lokalen Regierung mit den internationalen Finanzpartnern Ende April-Anfang Mai zugrunde gelegt wurde. Der Schätzungen der Weltbank zufolge wird der BIP in Rumänien 2011 um 3,6 Prozent und 2012 um 4,4 Prozent wachsen. Für die Zeitspanne 2010-2012 rechnen Experten der Weltbank mit einem konstanten Kontokorrendefizit von ca. 5 Prozent pro Jahr. (Capital, 10.6.2010) |
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Wirtschaft
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Wednesday, 09 June 2010 20:18 |
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Letztes Jahr stürzte Rumänien von Platz 6 auf Platz 11 in Europa hinsichtlich der Anzahl der angezogenen Projekte aufgrund ausländischer Direktinvestitionen. Gemäß der Studie der Finanzberatungsgesellschaft Ernst&Young ("Ernst & Young European Investment Monitor 2010“), welche Daten aus 22 europäischen Staaten analysierte, entspricht das einem 48-prozentigen Rückgang der Anzahl dieser Projekte. Auch in Ungarn, Bulgarien, Polen und in der Tschechei wurde 2009 ein ähnlicher negativer Trend verzeichnet. Aus der Gesamtheit der europaweiten Projekte mit ausländischer Finanzierung konnte Rumänien nur magere 2 Prozent heranziehen. Andererseits besetzt Rumänien die 7. Position hinsichtlich der Anzahl der Arbeitsplätze, die aufgrund dieser Investitionen geschaffen wurden. Demzufolge wurden landesweit 6.384 Arbeitsplätze errichtet, jedoch um 44 Prozent weniger als im Vorjahr 2008. „Rumänien bleibt sehr attraktiv bezüglich der Dienstleistungen im Industriebereich. Dabei hat es 7 Prozent der Gesamtanzahl der Projekte europaweit in diesem Sektor angezogen. Eine massive Investition in die Automotivindustrie hat zum Beispiel 3.000 Arbeitsplätze geschaffen. Auch wenn ihnen die Instabilität in Zentral- und Osteuropa bewusst ist, wählen trotzdem die Investoren auch weiterhin Rumänien als Standort, insbesondere für industrielle Projekte“, lautet eine der Schlussfolgerungen der Studie. Europäischer Leader betreffend die Anzahl der angezogenen ausländischen Investitionsprojekte bleibt Großbritannien, gefolgt von Frankreich und Deutschland. (Mediafax, 2.6.2010) |
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