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Wirtschaft
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Tuesday, 04 May 2010 20:47 |
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Am 29. April kamen im Bukarester Intercontinental-Hotel Vertreter der deutschsprachigen Wirtschaft in Rumänien zusammen, um über Chancen und Aussichten der Investitionstätigkeit in Rumänien zu debattieren. Das „Investment Forum 2010“ wurde vom deutschsprachige Wirtschaftsmagazin „debizz“ veranstaltet und von Prof. Dr. Jörg Menzer von der Kanzlei Noerr moderiert. Die Diskussionen kreisten um allgemeine Fragen zu dem immer noch großen Wirtschaftspotenzial Rumäniens, um Investitionen in Zukunftsbereiche (z.B. erneuerbare Energien) oder in die Infrastruktur, wo immer noch ein riesiger Nachholbedarf vorhanden ist. Zu den größten Sorgen der deutschen Investoren gehören die immer schlechter werdende Zahlungsmoral - die zu durchschnittlichen Zahlungsrückständen von 174 Tagen führt -, die schlechte Verwertung europäischer Gelder und der Rückfall des Landes in den Länderratings. Die Schlussfolgerung des Forums ist jedoch eindeutig: trotz der Probleme bleibt Rumänien weiter ein attraktiver Investitionsstandort, Dank des hierzulande vorhandenen Potenzials und Nachholbedarfs. (ADZ, 4.5.2010) |
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Wirtschaft
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Tuesday, 04 May 2010 20:46 |
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Die rumänisch-österreichische Banca Comercială Română (BCR), die größte Bank auf dem rumänischen Markt, setzte im ersten Quartal 2010 die Erweiterung ihres Distributionsnetzes fort. Durch die Eröffnung vier neuer Agenturen im ersten Quartal 2010, zählt nun das Retail-Netz von BCR 665 Einheiten (Stand: Ende März 2010). In den letzten 12 Monaten hat die Bank landesweit insgesamt 20 neue Einheiten eröffnet. Ein besonderer Fokus wurde auf die Entwicklung der alternativen Vertriebskanäle gesetzt. Eine der Strategien der Bank ist die Ermutigung der Kunden bequemere und billigere Transaktionen ohne Bargeld zu tätigen. BCR setzt verstärkt auf die Dienstleistungen Online- und Phone Banking. (www.bankingnews, 30.4.2010) |
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Wirtschaft
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Tuesday, 04 May 2010 20:44 |
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2009 wurden in Rumänien ca. 1,2 Mio. Flugtickets ausgestellt, um 10 Prozent weniger als im Vorjahr. Wertmäßig ging jedoch der Markt im letzten Jahr zurück. 2008 wurden in Rumänien Tickets in Wert von ca. 420 Mio. Euro verkauft, 2009 lag der Umsatz nur noch bei 290 Mio. Euro. Dieser Wert entspricht dem Niveau des Marktes vom Jahr 2005. Nur der Wert der Online verkauften Flugtickets blieb konstant, wobei dieses Segment nur 3-4 Prozent des Marktes darstellt. Stefano Iervolino, HGF der Online-Flugticket-Buchungsagentur fly-go.ro, erklärte, dass in Rumänien viele Ticket-Suchanfragen getätigt werden, komischerweise wird jedoch aus 1.000 solcher Anfragen nur ein einziges Ticket verkauft. Im Vergleich zu den traditionellen Airlines war 2009 für die Low-Cost-Fluggesellschaften in Rumänien und weltweit ein gutes Jahr. Weltweit beförderten diese 162,5 Mio. Passagiere, um fast 9 Prozent mehr als 2008. Auch in Rumänien nahm dieses Marktsegment um fast 30 Prozent zu. Die Low-Cost-Airlines beförderten im Vorjahr nach und aus Rumänien ca. 4 Mio. Passagiere. (Capital, 28.4.2010) |
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Wirtschaft
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Tuesday, 27 April 2010 13:40 |
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Der Vertreter Rumäniens beim Internationalen Währungsfonds, Mihai Tănăsescu, veröffentlichte letzte Woche, dass der IWF seine Schätzungen zum Wirtschaftswachstum in Rumänien in 2010 nach unten korrigiert hat. Das Wachstum des BIP in diesem Jahr wurde von 1,3 Prozent auf 0,8 Prozent berichtigt. Die Ergebnisse des vierten Quartal 2009 waren somit schlechter als erwartet. Dem Bericht World Economic Outlook zufolge wird jedoch für 2011 ein Wachstum des BIP von 5,1 Prozent prognostiziert. Der IWF schätzt für 2010 in Europa ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum von 1,3 Prozent, und für 2011 sogar 1,9 Prozent. (Capital, 21.4.2010) |
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Wirtschaft
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Tuesday, 27 April 2010 13:40 |
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Rumänien belegt Platz drei in der EU nach der Geschwindigkeit mit der die notwendigen Bescheinigungen und Zulassungen für den Bau eines Windparks erhalten werden. Laut eines europäischen Berichts ist das Verfahren hierzulande dreimal schneller als im EU-Mittelwert. In der EU dauert das Zulassungsverfahren für onshore-Windparks im Durchschnitt 42 Monate und im Falle der offshore-Anlagen 18 Monate. Zur Errichtung eines Windparks in Rumänien braucht ein Investor im Durchschnitt 15 Monate um alle Zulassungen seitens der 13 zuständigen Behörden zu erhalten. Das zeigte ein Bericht erstellt vom EU-finanzierten Projekt Wind Barriers. Allein in Finnland und in Österreich dauert das ganze Zulassungsverfahren weniger, 8 bzw. 10 Monate. (Financiarul, 23.4.2010) |
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