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Wirtschaft
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Monday, 13 October 2008 10:19 |
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Die Regierung konfrontiert sich mit einer Avalanche von Forderungen seitens der Beamtengewerkschaften, nachdem die Lehrkäfte die Verabschiedung des Gesetzes zur Gehaltserhöhung um 50% ab dem 1. Oktober bewirkt haben. Die Gewerkschaften aus mehreren öffentlichen Bereichen (Gesundheitswesen, Post usw.) fordern die Steigerung der Gehälter um 50% und sogar 60% ab dem nächsten Jahr. Die Regierung widersetzt sich aber einer generalisierten und so extremen Gehaltserhöhung der Beamten, denn diese würde 2009 ein 7%iges Defizit des Staatsetats hervorrufen. Am 7. Oktober demonstrierten 10.000 Gewerkschafter aus dem ganzen Land vor dem Palast des Parlaments für die Erhöhung der Gehälter der Beamten. Der Premierminister und der Gouverneur der Nationalbank sind sich aber einig, dass eine solch starker Gehaltszuwachs für alle Beamten unmöglich und nicht empfehlenswert sei, da die Beziehung zur Arbeitsproduktivität ausser Betracht gelassen und eine Inflationsspirale dadurch ausgelöst wird. Ein Land welches eine Inflationsrate unter 10% haben will, kann sich solche extreme Gehaltserhöhungen nicht leisten, erklärte Gouverneur Isărescu. |
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Wirtschaft
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Monday, 13 October 2008 10:16 |
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Suzanne Kastner, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, kritisierte die rumänische Regierung im Zusammenhang mit der versprochenen Erhöhung der Beamtengehälter um mindestens 50%. Susanne Kastner vertritt die Meinung, dass diese Massnahmen erst nach den Parlamentswahlen in November durchgeführt werden sollten, gemäß sorgfältiger langfristiger Berechnungen. Zusätlich erklärte sie, dass solche populistische Versprechungen wichtige volkswirtschaftliche Probleme hervorheben könnten und das Vertrauen des Elektorats in den Politiker mindern. (NewsIn, 9. Oktober). |
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Wirtschaft
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Monday, 13 October 2008 10:15 |
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Finanzminister Vosganian kündigte voll Optimismus das „Jahrzehnt der Infrastruktur“ an, welches in Rumänien den grossen Bedarf insbesondere nach Autobahnen decken wird. Obwohl seit 1990 in Rumänien nur etwa 170 Km Autobahn fertig gestellt wurden, sollen in den nächsten Jahren zahlreiche Infrastrukturprojekte gestartet werden, versichert die Regierung. Von der EU werden in Rumänien in der Zeitspanne 2009-2013 Gelder in Milliardenhöhe für Infrastrukturprojekte erwartet und dadurch der Bau von 1000 Km Autobahn, die Modernisierung der Kreisstrassen und der Flughäfen ermöglicht. (Evenimentul Zilei, 7.10.2008) |
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Wirtschaft
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Monday, 13 October 2008 10:13 |
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In Vergleich zum Vorjahr liegt Bukarest 3 Plätze tiefer in der Rangliste der besten 34 Business-Städten Europas, veröffentlicht von der Beratungsfirma Cushman&Wakefield, besonders wegen dem Niveau der Mieten und des ungenügenden Angebots an qualitativen Büroräumlichkeiten. Fortschritte erzielte Bukarest in was das interne Transportwesen und den Zugang zu anderen Märkte anbelangt. Nach den Personalkosten der Unternehmen liegt die rumänische Hauptstadt an zweiter Stelle in Europa, nach Warschau. Die Studie „European Cities Monitor” platziert London, Paris und Frankfurt an der Spitze der Rangliste und am entgegengesetzten Pol, nach Bukarest, Moskau, Athen und Oslo. (Evenimentul Zilei, 7.10.2008) |
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Wirtschaft
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Monday, 06 October 2008 10:47 |
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Wegen der Verminderung des Wertes der Landeswährung in der letzten Zeitspanne werden im nächsten Jahr die Verbrauchssteuern um 12% größer sein. Besonders die Autosteuer (bei der Registrierung eines neuen Autos) und der Preis von Kraftstoff, Alkohol und Zigaretten werden davon betroffen sein. Zum Beispiel, bedeutet die Verbrauchsteuer 35% vom Gesamtpreis von Benzin und 26% vom Gesamtpreis von Diesel. |
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